11 Comments

  • Rudolf Riener

    Bin selbst gerade am experimentieren mit selbstgemachter Pflanzenkohle in der Gülle bin gespannt obs wirklich funktioniert 🤷‍♂️😅

  • Marcel Wilkens

    Wenn man sowas hoert kann man nur mit dem Kopfschuetteln.
    Da machen sich Landwirte gedanken, wie man Emissionen senken kann, ohne das es zu teuer wird und die Aemter blockieren. Ich hoffe sie bekommen es noch durch.

  • Simon Bucher

    ich habe eine Frage. Wenn man durch das mehr Weich(Braunkohle) abbaut ist es doch genau so Klima schädlich wie Amoniak ,oder nicht?

  • Willi Wörndl

    Man vermehrt zudem den düngerwert der gülle und bringt gebundenes co2 in den boden zurück,was es aus de atmosphäre nimmt,sofern man biokohle verwendet….Kostet 1,81 euro pro m3,weil es ja nicht gefördert/annerkannt wird & in österr futterkohle qualität sein muss-was 20%steuer mit sich bringt. Wir benutzen sie seit 2jahre und sind sehr zufrieden damit-auch beim festmist..

  • gerli84

    Bei der Bodennahenausbringung geht es ja das die Wirtschaft gefördert wird, wenn man die Bodenverdichtung die, die schwere Technik verursacht, rechnet bin ich mir nicht sicher ob da weniger Emissionen anfallen.

  • Florian H

    Frage: Wenn man diese Weichbraunkohle mit der Gülle vermischt sammeln sich dann nicht Reststoffa am Boden der Güllegrube?

  • Martin W.

    Ein sehr guter und sachlicher Beitrag. Landwirte müssen bei der Problemlösung unbedingt mit einbezogen werden. In diesem Fall haben Landwirte mit einem Hersteller eine einzigartige mobile Messtechnik entwickelt, mit der die Wirksamkeit verschiedenster Einzelmaßnahmen und Kombinationen am Endergebnis, der Reduktion der Ammoniakemissionen von Gülle, BEWIESEN werden können. Ob durch Fütterung, Maßnahmen im Stall, durch Güllebehandlung, … und wenn jemand bei Vollmond im Kreis pinkelt: WENN Landwirte durch einfache Messungen BEWEISEN können, dass ihre Gülle um 60-95 % weniger Ammoniak emittiert wie die Gülle von Hochleistungsbetrieben mit maximalen Kraftfuttereinsatz, DANN muss dieser Einsatz angemessen anerkannt und berücksichtigt werden. ABER in Bayern will man das nicht. In Bayern wird entsprechend innovativen Landwirten die Möglichkeit zu Einzelanträgen zur Anerkennung und Befreiung von Niederausbringtechnik verboten und trotzdem zu UNNÖTIGEN Zwangsmaßnahmen im 6stelligen Bereich genötigt. Die Interessens- und Arbeitsgemeinschaften wie www.IG-Gesunde-Gülle.de mit der www.abl-bayern.info unterstützt von IG Tierwohl, IG Gesunder Boden und vielen weiteren benötigen die Unterstützung der Bevölkerung und Medien und Influencer … Spannende Infos zum Was, Warum und vor allem auch WEM wir Bürger und die Landwirtschaft in Süddeutschland die ganze Katastrophe mit Ammoniak und Nitrat zu verdanken haben sind in meinem Kommentar "BAYERN BRENNT" bei https://www.openpr.de/news/1062387/BAYERN-BRENNT-Ein-Kommentar-zur-Duengeverordnung-Guelle-Ammoniak-und-Nitrat.html … Ein BRANDBRIEF an die Bayerische Staatsregierung von Jens Keim, Repräsentant von über 6.000 Landwirten allein in Bayern ist hier: https://www.openpr.de/news/1060952/Brandbrief-an-die-bayerische-Politik-zum-Thema-Duengeverordnung-Ammoniak-und-Nitrat.html und Last-Not-Least ein kleiner Song zur freien Verwendung: "BAUER-POWER" bei https://nachhaltig-nachhaltig.org/4.6.0.0.0.00_guelle.html

  • Aschtra

    da sieht man mal wieder, es geht denen doch gar nicht um die umwelt, vielmehr soll der bauer weiterhin tiiiiieeeeef in die tasche greifen

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